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Positives Denken - und warum es zu oft gar nichts hilft
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Gerade wenn man Freunden von seinen Problemen mit der Prüfungsangst erzählt, bekommt man sehr häufig “Positives Denken” empfohlen. Wie wenn das so einfach wäre!
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Gutes positives Denken bedeutet für mich vor allem, mit einem gesunden inneren Selbstbewusstsein negative Erlebnisse gelassen zu betrachten und positive Gefühle richtig wirken zu lassen. Dabei ist es wahrscheinlich eher falsch, negatives ganz verdrängen zu wollen. Besser ist es, diese Gedanken zuzulassen und Sie als nicht so wichtig oder noch besser, als wertvolle Schule des Lebens anzusehen.
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Das allseits beschworene “Positive Denken” kann sich durchaus auch negativ auswirken, wenn es falls verstanden wird und zu einer übertriebener Selbstkontrolle führen. Wen du permanent versuchst dein Denken zu kontrollieren, wirst Du auf Dauer misstrauisch, deinen eigenen Gedanken gegenüber. Deine Gedanken sind nicht mehr frei, da du immerzu versuchst diese in die positive Richtung zu lenken.
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"Negative Einprägungen" beruhen auf Erfahrungen, die als "wahr" fest verankert sind, da es in der Vergangenheit entsprechende Erlebnisse gegeben hat, die emotional auf die Psyche einwirken konnten. Ein einfacher gesprochener oder gedachter Satz, hat dagegen so gut wie keine Auswirkung auf das Innenleben.
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Nach meiner Meinung ist die beste Methode um tief greifende Änderungen in der Psyche zu bewirken die Technik der Visualisierung, die im Rahmen der von mir entwickelten und beschriebenen Methode genutzt wird.
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