Wirkungsweise und Funktion der Übungen mit dem Traumstein
Unser Traumstein ist kein besonderer Stein mit magischen Kräften, wie viele Leser vielleicht erst vermuten möchten. Der Stein an sich hat überhaupt keine Kraft, sondern die Kraft die wir wecken möchten, steckt nur in uns selbst.
Bei manchen Managern und bei grossen Rednern wurde schon oft der Tipp von Freund zu Freund weitergereicht. Mit einen einfachen Stein in der Hosentasche, kann man seine Redeangst besiegen. Wenn man in die Tasche fasst und das Material fühlt, hat dies eine unerklärlich beruhigende Wirkung. Man fühlt sich auf den Boden zurückgeholt und ist von seiner Angst abgelenkt.
So ein einfacher Stein ist unser Traumstein auch. Aber mit speziellen Übungen, die jeder zu Hause ohne Aufwand durchführen kann, wird die Wirkung des Steines enorm verstärkt
Bei den Übungen mit dem Traumstein können wir zudem mehrere Probleme, die bei Prüfungen oder Vorträgen auftreten können, auf einmal beseitigen.
Durch die Übungen an sich wird die Konzentration verbessert
Durch die Atemkontrolle können wir uns in jeder Situation gezielt beruhigen.
Unsere Prüfungsangst oder Redeangst wird ganz gezielt ausgeschaltet.
Die Funktion unseres Steines beruht vor allem darauf, dass wir durch regelmäßige Wiederholung von Visualisierungen positive Anker ins Unterbewusstsein setzen und wir dann diese Anker durch Anfassen des Kraftsteines und dem Einhalten einer trainierten Reizreaktionskette bei Bedarf abrufen können.
Ein einfaches Anfassen des Steines ist also nicht ausreichend. Deshalb bedienen wir uns beim Einsatz des Steins einer genauen Reihenfolge, die vom Unterbewusstsein erkannt wird und damit zu der gewünschten Reaktion führt.
Die Anwendung der Selbstkontrolle dauert, wenn die Übungen lange genug trainiert wurden, nur ca. 30 - 40 Sek.
Mangelndes Selbstvertrauen, Depressionen, Ängste und Phobien, Antriebslosigkeit, Lernblockaden und Redeangst sind nur die wichtigsten Beispiele für Zustände, welche mit dem Traumstein gebessert oder im Idealfall sogar beseitigt werden können.
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