Die Bachblüten – Therapie
Bachblüten stellen, neben der Homöopathie wahrscheinlich das am häufigsten verwendete Mittel dar, das bei Prüfungsangst, Redeangst oder Lampenfieber in der Heimanwendung und Selbsttherapie verwendet wird. Bachblüten sind bei Bedarf schnell zur Hand und haben keine Nebenwirkungen.
Die von dem Engländer Dr. Edward Bach vor rund 70 Jahren entwickelte Bachblüten Therapie beruht auf der Lehre, dass die Energie von Blüten eine regulierende Wirkung auf die Psyche des Menschen haben kann. Durch diese Wirkung sollen dann auch körperliche Symptome gebessert werden.
Ursprünglich wurden dabei 38 Blüten, zumeist Wildblumen oder Baumblüten, untersucht und beschrieben. Später wurden dann weitere Blüten mit in die Heillehre aufgenommen.
Die Blüten werden zur besten Blütezeit an einem sonnigen, wolkenlosen Tag gesammelt, in Quellwasser gelegt und drei bis vier Stunden der Sonne ausgesetzt. Dadurch soll sich die Energie der Blüten auf das Wasser übertragen. Das Wasser wird dann mit Alkohol versetzt und noch einmal mit Quellwasser verdünnt.Unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten sind außer dem im Wasser gelösten Alkohol keine weiteren Wirkstoffe in den Bachblüten-Essenzen enthalten. Nach der Bachblüten-Lehre müssen allerdings auch keine Stoffe nachweisbar sein, da die Schwingungs-Frequenzen der Blüten jeweils mit einer negativen Seelen-Verfassung korrespondieren sollen um so zur Beseitigung der Blockaden im „bioenergetischen Feld“ des Menschen beizutragen.
Bachblüte Gentian – Hierbei handelt es sich um Herbstenzian. Gegen negative Erwartungen.
Bachblüte Honeysuckle oder Geißblatt. Soll die bisher gemachten negativen Erfahrungen bei Prüfungen abschwächen.
Bachblüte Mimulus oder Gefleckte Gauklerblume. Gegen die Angst zu Versagen
Bachblüte Elm – Ulme. Gegen den Stress in der Prüfungssituation..
Bachblüte Larch (Lärche) Für mehr Selbstbewusstsein bei der Prüfung
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